Sonntag, 19. April 2009

Verplant

So entschuldigung, dass ich mich nicht gemeldet habe seit 10 Tagen. Hatte immer viel zu tuen und somit keine Zeit zu schreiben.
So letzten Freitag ( also freitag den 10.4) hat bei uns das Ostercamp angefangen, das war sehr cool, zwar auch viel arbeit, aber das Camp bestand aus Familien, die meistens auch so Kinder im Alter von 15/16 hatten, so dass man schon mit denen ganz gut auf einer Wellenlänge war. Freitag und Samsatg ahb ich denn mindestens 12 Stunden jewals gearbeitet, und das ist noch nicht strend abgerechnet. Sonntag konnte ich dann nach dem Morgendlichen Milchdeckel austeilen ( für die Milchedeckel gab es denn schokoladeneier) mit den anderen Jugendlichen zum Wasserski gehen, was ich dann erstmal schon gemacht hab ( und auch gleich beim ersten mal aufgestanden und nicht einmal hingefallen :-D ). Später nach dem Mittagessen, war dann noch die Taufe von Megan, die in der Küche arbeitet und sich jetzt dazu entschieden hat. Dannach konnte ich dann weil nix zu tun war wieder mit den Jugendlichen zum Wasserski und hab dann Wakeborden ausprobieren, beim ersten mal bin ich nicht aufgestanden, aber die auf dem Motorboot sagten das war ihre Schuld, da sie nicht genug beschleunigt haben. Beim zweiten mal konnte ich dann aufstehen und fuhr erstmal schön ne Weile aber Snowboarden half beim normalen Fahren schon. Dann wurde ich etwas übermütig und versuchte nach so 5 min fahrt über die Wellen zu springen, die erste ging auch noch ( wie weit ich nun vom Wasser weg war weiß ich nicht, aber beim zweiten sprung hab ich dann mich schön auf die Fresse gepackt, was zeimlich zieht, da man so mit 50 kmh aufs wasser ungebremst mit dem Gesicht schlägt. ;-)
Später dann noch Biscuits ( Luftringe hinterm Motorboot hergezogen auch wie Wasserski) ausprobiert was auch ziemlich lustig war. Alles in allem ein schönes Wochenende und auch das Predigen war meistens gut und nicht lästig. Sonntag abend guckten wir Jugendlichen dann noch ein Film mit Beamer in der Freizeithalle.
Montag war dann hauptsächlich Sauber machen angesagt. und dann musste ich ncoh alle Sachen einpacken, da wir ausziehen mussten für die Gruppe in der dieser Woche.
Montag abend ging es dann zu Michael, Steffen und Friso und mit denen zusammen zum Nordcap. Montag abend führen wir dann über Auckland (wo ich angehalten wurde von der Polizei, da ich zu schnell war, glücklicherweise ohne was davon gekommen) nach kurz hinter Whangerei, wo Steffen und Ich in meinem Auto geschlafen haben und die andern beiden im Zelt.
Am nächsten Morgen sind wir dann erst noch einkaufen in Whangerei und dann zur Küste, die wir aber nicht sonderlich angeguckt haben, da dort keine Wellen waren und wir ja schon auch auf der Suche nach Wellen waren. dann waren wir unentschlossen, ob wir dann uns Russel angucken sollen, und haben das dann erstmal gelassen, so bleibt mir Bay of Islands noch zum erkunden größtenteils. Denn Pahia haben wir uns schon ne bisschen angeguckt, wobei wir aber uns entschieden haben, auf die andere Seite zu fahren und dort die Wellen zu bekommen, deshalb haben wir den Waitangi-Treaty ground nicht besichtigt. Nach einer relativ lustigen fahrt durch die Landschaft auf Nebenstraßen um doch mehr vom Land zu sehen sind wir dann Abends in Ahipara auf einen billigen Campingplatz gegangen, wo wir ca. 2€ pro Person bezahlt haben. Dort haben wir dann ein Lagerfeuer gemacht und einen schönen Abend gehabt. Am nächsten Tag sind wir dann surfen gegangen, aber die Wellen war zu schelht brechend, so das ich mit den kurzen Boards von Micha nciht zurandekam, die haben für mich vllt auch nicht genug Auftrieb für kleine Wellen. Da wir dann surfer sahen, die mit ihren Boards auf den Felsen um die Ecken zu den nächsten Stränden gingen (zwichen Jeeps die da auch schön immer fuhren), dachten wir uns versuchen wir doch mal ob die Wellen da besser sind. Wird sind dann ca 1 1/2 stunden gelaufen (In Neo und mit boards unterm arm. Naja jedenfalls sind wir dann auch schließlich wo hingekommen, wo die Wellen größer waren und dort haben wir dann geguckt wo man da surfen, oder Boogieboarden kann, da da überall Felsen waren. Nach einem erfolglosen Versuch von mir mit einem Boogieboard an einer Stellen und von Micha an einer anderen. Sind wir dann zu einer vielversprechenden Stelle über die teilweise im Wasser liegenden felsen gekrackselt und dann in die Wellen ruasgepadelt. Ich habe mir aber schon beim rauspadeln die Finger noch an einem Felsen unter mit gehauen. Dier erste richtige Welle, die ich dann nehmen wollte hat mich dann auch mit dem Fußknöchel auf eine Felsen geworfen, glücklicherweise nur eine kleine Schürfwunde. Naja die anderen Beiden sind aber uach mit den beiden Boards auch ohne größere Verletzungen wieder an Lang gekommen. Naja war leichtsinnig, aber wir haben alle daraus gelernt, dass man nicht in Felsen schwimmt/surft, wenn man sie nicht sehen kann oder kennt und erst recht nicht wenn man ncoh eher ein Anfänger im surfen ist.
Dann sind wir über den 90 Mile Beach hoch Richtung Nordcap gefahren, schön auf dem Strand ausprobiert was man halt so für schöne Sachen mit dem Auto da so machen kann :-D. Micha hat sich einmal im weichen sand festgefahrne, aber mit 3 schiebenden udn Fußmatten unter den Reifen ging das denn Reibungslos. Nicht so reibungslos war es dagegen den Ausgang in der Dunkelheit zu finden, da wir nicht wussten, dass ganz oben auch ein Ausgang ist versuchten wir dann bei 3/4 den Ausgang zu finden, fanden allerdings nur welche für 4mal4 Wagen durch teifen weichen Sand. Glücklicherweise befanden sich aber dort wo der Augang so grob sein müsste Angler auf einer Halbinsel am Strand dort (genannt The Bluff), die uns richtigen Ausgang zeigen konnten, leider war ihr Tipp scheiß auf die Huppel und vollgaß hoch sonst bleibst du stecken. Der Tipp war auch richtig, obwohl ich aufgrund der rücksichtnahme auf mein auto nicht den vergeschrieben anlauf nahem kam ich mit Winterknopf im Auto(vermutlich gegen durchdrehen) den Berg ohne Probleme hoch. Nach dieser Jeepfahrt leuchtete dann leider mien e Kühlflüssigkeitsleuchte. So mussten wir dann 2 mal Kühlwasser nachfüllen aber auf dem ganzen Rückweg ca 800k hab ich kein Kühlwasser mehr verbraucht, so dass ich hoffentlich die Zylinderkopfdichtung doch nicht auswechseln muss. Abends waren wir dann in der Dunkerlheit noch 2 fach bei Cape Reinga ( beim ersten mal hatte keiner ne Camera dabei) das sind so 5 bis 10 min Fußweg noch vom Parkplatz. Steffan und ich haben dann dort auf dem Parkplatz geschlafen und wollten den Sonnenaufgang am Cape genießen, leider waren dann am nächsten morgen um 6 die Wolken vor dem Horizont, so das wir erst die Sonne später fotogarfieren konnten, naja das war mein 3er aufenthalt am Cape und der vierte folgte dann noch später mit den andern, die wir von einem nahegelegenden Campingplatz abholten. Anschließend wollten wir dann noch Sanddünen surfen machen, das ist zwar ucah ganz lustig, aber die Anstrengung eine Sanddüne hochzulaufne und dann auch noch beim runterrutschen einen Haufen Sand in die Fresse zu kirgen ist eigentlich es nicht wert es oft zu machen. Aufgrund meiner Abendteuerintiative sind wir dann in dem relativ ebenen Flussbett, in dem auch Große Busse und Jeeps fahren zum 90 Mile Beach gefahren. Da wir nicht auf Flut oder Ebbe geachtet haben mussten wir dann am Bluff eine Pause von ca 3-4 Stunden einlegen, die wir aber zum versuchten surfen in rießigen Wellen benutzt haben. Die Wellen warn so geschätzte 3,5 m ide größten und warum wir Anfänger da trotzdem den Kick bruachen wei keiner aber ist halt so. Die meisten Wellen warn ja auch nur so 1,5m bis 2. Naja immernoch zu groß für mich auf den Boards. Naja ich hatte dann noch meine Schreckenszeit, da dort sehr starke Strömung an eine Punkt war, die einen bis zu einem bestimmten punkt rauszog. Auf jedenfall war Steffan nach den 4 aufeinanderfolgenden Monsterwellen von 3,5m nicht mehr da und dann sah ich sein Boogieboard in der Brandung schwimmen. Naja dann bin ich erstmal panisch am Strand langeglaufen und war kurz davor von dem Bluff in Richtung Land nochmal zu schwimmen, ob ich irgendwo was treiben/schwimmen finde. kurz davro wurde ich glücklicherweise von den anderen schon zu den Autos zurückgewunken, da Steffan von andern Surfern dort an Lande gebracht worden ist.
Nach dem 90 Mile Beach hab ich mein Auto noch gewaschen und dann sind wir schon wieder südlich nach Pahia gefahren und haben dort die nacht verbracht. Freitag morgen sind die andern dann wohl nach Piha (einem der besten surfstrände Neuseelands). Ich habe dann ncoh bei Auckland mein erstes Projekt nochmal besucht, die sicht auch sehr gefreut haben und ich werde die wohl auch nochmal besuchen und mit Etienne dem einen Freiwilligen von dort bleib ich hoffentlich auch in Kontakt.
So Bei uns fängt morgen jetzt das Kidscamp an, was wohl sehr anstrengend werden soll.
Naja mal sehen. Aber deshalb muss ich jetzt mal ins Bett.
Viele Grüße nach Deutschland, hab euch alle lieb udn gehabt euch wohl.
PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)

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